4,9 / 5 von unseren Kunden bewertet Kostenloser Versand ab 100 € (DE)

Colostrum-Kapseln gibt es inzwischen von Dutzenden Anbietern, und fast alle enden mit demselben Satz: dass man zur Wirkung nichts sagen dürfe. Dieser Artikel beantwortet stattdessen die Fragen, die tatsächlich gestellt werden – IgG-Gehalt, Laktose, Kuh oder Ziege, flüssig oder Kapseln – und erklärt, wie Kolostrum in der EU rechtlich geregelt ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kolostrum ist EU-rechtlich definiert: das Sekret der ersten 3 bis 5 Tage nach der Geburt
  • Der IgG-Gehalt in Prozent ist die einzige vergleichbare Kennzahl – der beworbene „IgG-Faktor" ist es nicht
  • Colostrum enthält Milcheiweiß und Laktose; laktosearme Varianten gibt es
  • Veganes Colostrum existiert nicht
  • Für Colostrum gibt es in der EU keine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe
  • Einen unabhängigen Produkttest von Stiftung Warentest oder Öko-Test gibt es bislang nicht

Zuerst: Meinst du Kapseln oder das Sammeln in der Schwangerschaft?

Unter „Colostrum" laufen im Netz zwei völlig verschiedene Themen, und die meisten Ratgeber vermischen sie.

Kolostrum-Gewinnung in der Schwangerschaft: Werdende Mütter gewinnen ab etwa der 37. Schwangerschaftswoche per Hand ihre eigene Erstmilch, frieren sie ein und nehmen sie zur Geburt mit. Wenn du dazu Informationen suchst – Farbe, Aufbewahrung, Einfrieren, ab wann –, ist deine Hebamme die richtige Ansprechpartnerin. Dieser Artikel hilft dir dabei nicht.

Rinderkolostrum als Nahrungsergänzung für Erwachsene: Darum geht es hier. Ein Milcherzeugnis vom Rind, getrocknet und in Kapseln oder als Pulver angeboten.

Was ist Colostrum?

Colostrum ist die Erstmilch, die ein Säugetier unmittelbar nach der Geburt bildet. In der EU ist das keine Definitionsfrage, sondern geltendes Recht.

Die Verordnung (EG) Nr. 853/2004 definiert Kolostrum als das bis zu drei bis fünf Tagen nach einer Geburt aus den Milchdrüsen milchgebender Tiere abgesonderte Sekret, das reich an Antikörpern und Mineralstoffen ist und der Erzeugung von Rohmilch vorausgeht.[1] Damit ist auch der Zeitrahmen festgelegt: Was nach fünf Tagen gemolken wird, ist Milch, nicht Kolostrum.

Der biologische Hintergrund: Ein Kalb bekommt während der Trächtigkeit keine Antikörper über die Plazenta. Es kommt ohne Immunschutz im Blut zur Welt und ist darauf angewiesen, ihn über die Erstmilch aufzunehmen. Beim Menschen ist das anders – Babys erhalten Antikörper bereits vorgeburtlich. Deshalb ist der Immunglobulingehalt in Kuh-Kolostrum von Natur aus sehr viel höher als in menschlicher Erstmilch.[2] Und deshalb hinkt der in der Werbung beliebte Vergleich mit Muttermilch.

Was bedeutet der IgG-Gehalt – und was der IgG-Faktor?

Der IgG-Gehalt ist die einzige Kennzahl, mit der sich Colostrum-Produkte sinnvoll vergleichen lassen. Er wird in Prozent angegeben und beschreibt, welcher Anteil des Pulvers aus Immunglobulin G besteht. Die Gehalte handelsüblicher Produkte gehen weit auseinander – eine Untersuchung von 20 frei verkäuflichen Colostrum-Produkten fand Unterschiede in der Bioaktivität um den Faktor sechs.[3] Nennt ein Anbieter gar keinen Wert, lässt sich die Qualität nicht beurteilen.

Nicht verwechseln mit dem „IgG-Faktor". Viele Hersteller werben mit Angaben wie „Faktor 40". Das beschreibt nicht den Gehalt, sondern das Vielfache gegenüber menschlicher Muttermilch – eine Anbieterkonvention ohne wissenschaftliche Definition. Und sie führt systematisch in die Irre: Bei Rindern macht IgG über 75 Prozent der Immunglobuline im Kolostrum aus, beim Menschen nur etwa 2 Prozent, weil menschliche Säuglinge Antikörper bereits über die Plazenta erhalten.[2] Der Bezug auf einen von Natur aus niedrigen Wert erzeugt große Zahlen mit geringem Aussagewert. Frag nach dem Prozentwert.

Den IgG-Gehalt beeinflusst außerdem die Verarbeitung. Immunglobuline sind hitzeempfindlich: Eine Erhitzung auf 60 °C über 30 Minuten senkt den IgG-Gehalt um rund 21 Prozent, bei 63 °C über 30 Minuten sind es rund 61 Prozent.[4] Die EU-Vorschriften verlangen eine Kühlung des Kolostrums auf höchstens 6 °C nach Annahme im Verarbeitungsbetrieb sowie eine Wärmebehandlung nach anerkannten Verfahren.[4] Wie schonend darüber hinaus getrocknet wird, unterscheidet die Hersteller.

Ist Colostrum laktosefrei?

Nein, Colostrum enthält von Natur aus Milchzucker. Es gibt aber laktosearme und laktosefreie Varianten, bei denen die Laktose enzymatisch gespalten oder durch Filtration entfernt wurde.

Wenn du laktoseintolerant bist, achte auf eine ausdrückliche Angabe auf der Packung. Steht dort nichts, geh von einem normalen Laktosegehalt aus. Bei Kapseln ist die aufgenommene Menge deutlich kleiner als bei Pulver – viele Menschen mit leichter Intoleranz vertragen sie deshalb besser.

Colostrum enthält außerdem Milcheiweiß einschließlich Casein. Ein casein-freies Colostrum gibt es nicht; manche Hersteller bieten caseinreduzierte Varianten an. Bei einer Milcheiweißallergie ist auch die reduzierte Variante ungeeignet.[2]

Gibt es veganes Colostrum?

Nein. Kolostrum ist per Definition ein Sekret milchgebender Tiere.[1] Ein pflanzliches Äquivalent existiert nicht.

Produkte, die als „veganes Colostrum" beworben werden, enthalten etwas anderes – häufig Pilzextrakte oder Aminosäuremischungen. Das mag für sich sinnvoll sein, ist aber kein Colostrum, und der Begriff ist irreführend.

Kuh oder Ziege?

Der Markt wird von Rinderkolostrum dominiert. Ziegenkolostrum ist eine Nische, die gerade an Aufmerksamkeit gewinnt.

Die sachlichen Unterschiede: Ziegenmilch enthält weniger Alpha-S1-Casein als Kuhmilch, weshalb sie manchen Menschen leichter fällt – das ist eine Verträglichkeitsfrage. Bei einer echten Milcheiweißallergie hilft der Wechsel nicht, weil sich die Eiweiße stark ähneln.

Beim IgG-Gehalt ist die Datenlage zu Ziegenkolostrum dünner, und die verfügbaren Mengen sind klein – eine Ziege gibt deutlich weniger Erstmilch als eine Kuh. Entsprechend höher liegen die Preise. Wer Rinderkolostrum gut verträgt, hat keinen sachlichen Grund zu wechseln.

Kapseln, Pulver, flüssig oder Tabletten?

Alle enthalten dasselbe. Der Unterschied liegt in Dosierung, Zusatzstoffen und Preis.

Kapseln sind exakt dosiert und geschmacksneutral. Die Kapselhülle ist die einzige zusätzliche Zutat. Für viele mit leichter Laktoseintoleranz die verträglichste Form, weil die Menge pro Einnahme klein ist.

Pulver ist am günstigsten pro Gramm und frei dosierbar. Dafür schmeckt es deutlich und muss trocken gelagert werden.

Flüssiges Colostrum ist am nächsten am Ausgangsprodukt und wird oft als besonders schonend beworben. Praktische Nachteile: kurze Haltbarkeit nach dem Öffnen, Kühlpflicht, hoher Preis pro Portion und Versandgewicht.

Tabletten brauchen Presshilfsstoffe, typischerweise Trennmittel wie Magnesiumsalze der Speisefettsäuren oder Siliciumdioxid. Kautabletten und Pearls enthalten zusätzlich Süßungsmittel oder Aromen.

Faustregel: Je bequemer die Darreichungsform, desto länger die Zutatenliste.

Warum steht hier nichts über die Wirkung?

Weil wir nichts dazu sagen dürfen – und weil es ehrlicher ist, das zu erklären, als es zu umschreiben.

Gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel sind in der EU nur zulässig, wenn sie in der Positivliste der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 stehen.[3] Für Colostrum ist dort keine einzige Angabe enthalten. Kein Anbieter darf also schreiben, dass Colostrum das Immunsystem stärkt, den Darm unterstützt oder die Regeneration fördert.

Deshalb liest man auf Colostrum-Seiten häufig Formulierungen wie „Aufgrund rechtlicher Vorgaben dürfen wir leider keine Hinweise zu Anwendung und Wirkung geben – bitte informieren Sie sich in der Fachliteratur." Das verlagert die Aussage in den Kopf des Lesers, ohne sie selbst zu treffen.

Dazu die Studienlage. Eine systematische Übersichtsarbeit zu Erwachsenen ab 35 Jahren kommt zu dem Schluss, dass die Evidenz nicht schlüssig ist.[5] Hinzu kommt, dass die Verarbeitung die Bioaktivität stark beeinflusst[6] und die Unterschiede zwischen Handelsprodukten entsprechend groß sind.[3]

Das ist keine bequeme Aussage für einen Anbieter. Sie gehört trotzdem hierher.

Was bekommt das Kalb?

Die Frage wird zu selten gestellt und gehört zu den wichtigsten.

Eine Kuh gibt nach dem Kalben mehr Erstmilch, als ein einzelnes Kalb aufnehmen kann. Für die Gewinnung als Lebensmittel wird der Überschuss verwendet – die Menge, die nach der Versorgung des Kalbs bleibt. Die Kolostrum-Versorgung gilt in der Rinderhaltung als der wichtigste einzelne Managementfaktor für Gesundheit und Überleben des Kalbs[7] – es wird also zuerst versorgt.

Ob das im Einzelbetrieb so gehandhabt wird, ist eine Frage der Praxis. Wenn dir der Punkt wichtig ist, frag beim Anbieter nach der Reihenfolge und danach, aus welchen Melkungen der Rohstoff stammt. Wer das nicht beantworten kann, kennt seine Lieferkette nicht.

Gibt es einen Colostrum-Test?

Uns ist kein Test der Stiftung Warentest oder von Öko-Test zu Colostrum bekannt. Du kannst das selbst auf test.de und oekotest.de prüfen.

Was du bei der Suche nach „Colostrum Testsieger" findest, sind Vergleichsportale, die keine eigenen Produkttests durchführen, sondern Bestsellerlisten mit Affiliate-Links aufbereiten. Als Übersicht taugt das, ein Test ist es nicht. Vergleich stattdessen selbst anhand der folgenden Punkte.

Woran erkennst du gute Qualität?

  1. IgG-Gehalt in Prozent, nicht als „Faktor".
  2. Herkunftsland und Haltungsform des Rohstoffs.
  3. Zeitfenster der Gewinnung. Die EU-Definition setzt drei bis fünf Tage nach der Geburt.[1]
  4. Verarbeitung. Wie wird getrocknet, wie hoch wurde erhitzt?
  5. Zutatenliste. Colostrumpulver und Kapselhülle – mehr braucht es nicht.
  6. Laborprüfung. Wird jede Charge auf Mikrobiologie und Schwermetalle geprüft, und sind die Berichte einsehbar?
  7. Allergenkennzeichnung. Colostrum ist Milch und muss als solche gekennzeichnet sein.

Wie lange nimmt man Colostrum?

Dazu gibt es keine belastbare Empfehlung. Verbreitet sind Kuren über vier bis zwölf Wochen, aber das ist Marktpraxis, keine Studienlage.

Colostrum ist ein Lebensmittel, keine Anwendung mit definierter Dauer. Halte dich an die Verzehrempfehlung auf der Packung und überschreite sie nicht.

Für wen ist Colostrum nicht geeignet?

Milcheiweißallergie: ungeeignet, auch in caseinreduzierter Form.

Laktoseintoleranz: nur ausdrücklich laktosearme oder laktosefreie Produkte.[2]

Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder, chronische Erkrankungen, Medikamenteneinnahme: vorher ärztlich abklären.

Grundsätzlich gilt: Nahrungsergänzungsmittel werden vor dem Inverkehrbringen nicht behördlich geprüft oder zugelassen. Es besteht lediglich eine Anzeigepflicht beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, und diese Anzeige ist ausdrücklich keine Zulassung und keine Bestätigung der Verkehrsfähigkeit.[6] Die Verantwortung liegt beim Hersteller – ein weiterer Grund, die sieben Punkte oben durchzugehen.

Häufige Fragen

Colostrum oder Kolostrum?

Beides richtig. „Colostrum" ist die lateinische, „Kolostrum" die eingedeutschte Schreibweise. Ältere deutsche Begriffe sind Erstmilch und Biestmilch.

Ist Colostrum dasselbe wie Molkenprotein?

Nein. Molkenprotein stammt aus normaler Milch und ist ein Proteinpulver. Colostrum stammt aus der Erstmilch und unterscheidet sich vor allem im Immunglobulingehalt.

Wann nimmt man Colostrum ein?

Üblich ist die Einnahme mit etwas Abstand zu einer Mahlzeit. Eine belastbare Studienlage zum besten Zeitpunkt gibt es nicht.

Kann ich Colostrum meinem Hund oder meiner Katze geben?

Kolostrum für Tiere ist ein Futtermittel mit eigener Kennzeichnung und Zusammensetzung – dafür gibt es spezialisierte Anbieter. Unsere Produkte sind als Lebensmittel für Menschen hergestellt und nicht als Futtermittel deklariert. Bei Fragen zur Fütterung ist die Tierarztpraxis die richtige Adresse.

Was ist mit Bio-Colostrum?

Es gibt bio-zertifiziertes Colostrum. Bio regelt Futtermittel, Tierhaltung und Verzicht auf Gentechnik – nicht den IgG-Gehalt. Ein Bio-Siegel sagt also nichts über die Konzentration aus. Beides sind unabhängige Qualitätsmerkmale.

Unser Colostrum

Unsere Colostrum Kapseln enthalten Colostrumpulver vom Weiderind aus der EU mit einem IgG-Gehalt von 30 Prozent – gegenüber den rund 20 Prozent, die bei handelsüblichen Produkten üblich sind. Ohne Zusatzstoffe, in Deutschland abgefüllt.

Jede Charge wird in einem akkreditierten deutschen Labor auf Mikrobiologie und Schwermetalle geprüft – die Prüfberichte sind öffentlich einsehbar und lassen sich über die Chargennummer auf deiner Packung zuordnen.

Was wir dir nicht sagen: was es bewirkt. Nicht aus Zurückhaltung, sondern weil es dazu keine zugelassene Angabe und keine belastbare Evidenz gibt. Wenn ein Anbieter dir an dieser Stelle etwas verspricht, weißt du jetzt, wie das einzuordnen ist.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.

Hinweis zu gesundheitsbezogenen Aussagen
Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die einzigen in der EU zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben sind im EU-Register für nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben geführt. Aussagen zu möglichen Wirkungen, die dort nicht gelistet sind, geben den Stand der Forschung wieder und sind keine zugelassenen Health Claims.

Quellen

  1. Europäisches Parlament und Rat (2004): Verordnung (EG) Nr. 853/2004, Anhang III Abschnitt IX Nr. 1 (Definition Kolostrum) sowie Kap. II Teil I Nr. 1 b) und Teil II (Kühlung, Wärmebehandlung). Konsolidierte Fassung vom 24.02.2022. eur-lex.europa.eu
  2. Hurley, W. L.; Theil, P. K. (2011): Perspectives on Immunoglobulins in Colostrum and Milk. Nutrients 3(4), 442–474. doi.org/10.3390/nu3040442 (PMID 22254105)
  3. Playford, R. J.; Cattell, M.; Marchbank, T. (2020): Marked variability in bioactivity between commercially available bovine colostrum for human use. PLoS ONE 15(6), e0234719. doi.org/10.1371/journal.pone.0234719
  4. Elizondo-Salazar, J. A.; Jayarao, B. M.; Heinrichs, A. J. (2010): Effect of heat treatment of bovine colostrum on bacterial counts, viscosity, and immunoglobulin G concentration. Journal of Dairy Science 93(3), 961–967. doi.org/10.3168/jds.2009-2388 (PMID 20172216)
  5. Blair, M.; Kellow, N. J.; Dordevic, A. L.; Evans, S.; Caissutti, J.; McCaffrey, T. A. (2020): Health Benefits of Whey or Colostrum Supplementation in Adults ≥35 Years; a Systematic Review. Nutrients 12(2), 299. doi.org/10.3390/nu12020299
  6. Linehan, K.; Ross, R. P.; Stanton, C. (2023): Bovine Colostrum for Veterinary and Human Health Applications: A Critical Review. Annual Review of Food Science and Technology 14, 387–410. doi.org/10.1146/annurev-food-060721-014650
  7. Godden, S. M.; Lombard, J. E.; Woolums, A. R. (2019): Colostrum Management for Dairy Calves. Veterinary Clinics of North America: Food Animal Practice 35(3), 535–556. doi.org/10.1016/j.cvfa.2019.07.005 (PMID 31590901)

Weiterführende Rechtsgrundlagen und Literatur

  • McGrath, B. A.; Fox, P. F.; McSweeney, P. L. H.; Kelly, A. L. (2016): Composition and properties of bovine colostrum: a review. Dairy Science & Technology 96(2), 133–158. doi.org/10.1007/s13594-015-0258-x
  • Europäische Kommission (2012): Verordnung (EU) Nr. 432/2012 – der Anhang enthält keinen Eintrag für Kolostrum. Konsolidierte Fassung vom 17.05.2021. eur-lex.europa.eu
  • EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (2011): Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to bovine colostrum. EFSA Journal 9(4), 2048. doi.org/10.2903/j.efsa.2011.2048
  • Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: Nahrungsergänzungsmittel – Anzeigeverfahren. bvl.bund.de
  • EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (2010): Scientific Opinion on lactose thresholds in lactose intolerance and galactosaemia. EFSA Journal 8(9), 1777. doi.org/10.2903/j.efsa.2010.1777
  • Europäisches Parlament und Rat (2011): Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV), Anhang II Nr. 7 – Milch und daraus gewonnene Erzeugnisse einschließlich Laktose. eur-lex.europa.eu

Quellen zuletzt geprüft am .